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Naturpark Stromberg-Heuchelberg e.V.
Mit einer Fläche von 330 qkm zählt der Stromberg-Heuchelberg zu den kleineren
Naturparks in Baden-Württemberg und Deutschland.
Mit seiner Wohlfühllandschaft und seiner zentralen Lage zwischen den Ballungsräumen Stuttgart, Heilbronn, Karlsruhe und Pforzheim, erwächst dem Naturpark eine besondere Bedeutung als Ausgleichs- und Erholungsraum für eine zunehmende Verstädterung der Gesellschaft.
Als Vorbild kann der Naturpark für baden-württembergischer Zusammenarbeit mit Anteilen an vier Landkreisen, Vier Regionalverbänden und zwei Regierungsbezirken sich mustergültig zeigen.
www.naturpark-sh.de
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Erlebnispark Tripsdrill
Über 100 originelle Attraktionen erwarten Sie Im Erlebnispark Tripsdrill.
Erleben Sie Nervenkitzel pur auf der neuen Holzachterbahn „Mammut“, sehen Sie wie Züge die als Sägen gestaltet sind durch die Sägemühle brettern.
Im Mühlental begeistern z.B. der Doppelte Donnerbalken und das Seifenkisten-Rennen.
Für Erfrischung sorgen u.a. die Badewannen-Fahrt und das Waschzuber-Rafting.
Im Eintritt für den Erlebnispark ist auch das Wildparadies Tripsdrill enthalten mit Wald-Erlebnispfad, Abenteuerspielplatz, Barfuss-Pfad und Wildfütterung.
www.tripsdrill.de
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Ein Fuß- oder Radwanderweg von Besigheim nach Bietigheim-Bissingen
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15 km entlang der Enz auf landschaftlich reizvollen Wegen, durch interessante historische Städte führt der Flößerweg vom Bahnhof Besigheim bis Bissingen.
Dieser idyllische Themenweg dokumentiert mit seinen 17 Infotafeln die Geschichte der Flößerei und des Holzhandels auf der Enz, zwischen dem 14. und 19. Jahrhundert.
Aufgrund der sehr guten Bahnanbindung an die Großräume Heilbronn und Stuttgart ist der Flößerweg als interessantes und gemütliches Ausflugsziel geradezu prädestiniert.
Für Spaziergänger lässt sich der Weg in zwei Abschnitte unterteilen, die beide per Bahn sehr gut erreichbar sind.
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te, ca. 8 km lange Wegstück, führt vom Bahnhof Besigheim bis zur Einmündung der Wobachstraße im Bietigheimer Enztal. Von dort aus kann man den Bahnhof Bietigheim gut erreichen und die erste Etappe beenden.
Wer die Wanderung fortsetzen will, spaziert weiter durch das Bissinger Enztal nach Bissingen vorbei an der Rommelmühle, entlang des historischen Flößerkanals zur Sägemühle. Am Markungsende von Bissingen hat man nun die Wahl den Rundweg über den schön gelegenen Ausflugsgasthof Schellenhof zurück nach Bissingen fortzusetzen oder auf dem Flößerweg zurückzukehren.
Egal ob auf Schusters Rappen, per Fahrrad oder mit dem Kinderwagen - der Flößerweg bietet ein abwechslungsreiches Ausflugsziel für die ganze Familie.
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Der Enztal-Skateweg
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Der im Herbst 2000 eingerichtete Skate-Rundweg in und um Bietigheim-Bissingen ist aufgrund von Bauarbeiten im Bereich Sachsenheim nicht mehr als kompletter Rundkurs zu befahren.
Dennoch kann die Stadt Bietigheim-Bissingen mit einem attraktiven Parcours für Inliner aufwarten.
Die Tour ist abwechslungsreich und es macht Spaß sich von den Schildchen und den Piktogrammen auf dem Asphalt über Brücken, auf langen Geraden und durch Kurven führen zu lassen.
Auf gut ausgebauter Strecke gleitet man entlang der Enz bis Bissingen, streift den Stadtteil Untermberg und rollt gemächlich durch das idyllische Enztal. |
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Auf gleicher Strecke geht es zurück nach Bissingen, wo die Enz überquert wird und der Rückweg vorbei an der Eishalle und dem Badepark Ellental führt.
Nach etwa 15 km Fahrtstrecke ist der Ausgangspunkt am Bad am Viadukt erreicht. In der nahen Bietigheimer Altstadt oder im Bürgergarten, dem ehemaligen Landesgartenschaugelände, laden zahlreiche Restaurants, Cafés oder Biergärten zu einer Rast oder einem Picknick ein.
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[1] Startpunkt ist der Parkplatz beim Bad am Viadukt oder für Zugreisende am Bahnhof in Bietigheim-Bissingen. Von da aus geht man in Richtung City/Historische Innenstadt.
Nach ca. 500 m (Gefälle) entdeckt man das Skate-Schild.
Nach links dem Radweg folgen und nach 50 m ist man auf Flussniveau und kann anschnallen...
[2] Der Weg verläuft am Fluss entlang bis nach Bissingen hinein. Bei der Rommelmühle der Beschilderung folgen.
Man überquert die Enz und fährt am Fluss entlang weiter.
[3] Nach ca. 8 km entlang der Enz ist der Endpunkt der Strecke erreicht. Ein Schild weißt auf die Baumaßnahmen und die Unpassierbarkeit der Strecke hin. Von hier aus geht die Fahrt auf gleicher Strecke zurück bis Bissingen.
Über die Wörthbrücke, hinter der Rommelmühle, wird die Enz überquert.
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[4] Nach einem kurzen Anstieg wird nach ca. 1000 Meter die Eishalle erreicht. Der Weg führt über den Fußweg vorbei am Badepark Ellental zum Fischerpfad. Von da an geht es wieder abwärts, vorbei an Schul- und Sportanlagen, zurück ins Enztal.
Noch wenige 100 Meter, unter dem imposanten Enzviadukt hindurch, wird der Ausgangspunkt am Bad am Viadukt erreicht.
Der Rückweg zum Bahnhof führt über der Enzsteg und wieder unterm Viadukt hindurch bis zur Wobachstraße.
Ab da ist der Rad- und Fußweg zum Bahnhof ausgeschildert.
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